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Regisseur - Autor - Produzent

Konrad Christoph Göke

AKTUELLES PROGRAMM


„Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.‘‘ 

(Jean Paul)

Five o'clock in der Stadtkirche Moers

Five o´clock


in der Moerser Stadtkirche immer am ersten Sonntag im Monat, immer um 17.00 Uhr, verabschiedet sich am 03. Oktober 2021, Tag der Deutschen Einheit, mit der Erstaufführung der musikalischen Lesung der Novelle DJAMILA von Tschinhis Aitmatov. Neustart FIVE o`CLOCK am 04. September 2022 im Rahmen der Festwoche der Musik MOERS KLINGT mit dem JUGENDNATIONAL-ORCHESTER DER UKRAINE (YSOU) als Residenzorchester. Das Foto zeigt Gulnaz Aimakova und Marko Kassl bei einer der musikalischen Proben zur Erstaufführung DJAMILA.


Moerser Neujahrskonzert

Festwoche der Musik

MOERS KLINGT

26. August - 04. September 2022


Nach 4 überaus erfolgreichen und stets ausverkauften Konzerten hat sich Konrad Göke als künstlerischer Leiter der Moerser Neujahrskonzerte verabschiedet. Das Programm für das Neujahrskonzert 2022 hat er noch gemeinsam mit Chefdirigent Heiko Mathias Förster erabeitet und auch 2023 soll Heiko Mathias Förster, ab September 2022 neuer Chefdirigent der Philharmonie Baden-Baden, noch einmal nach Moers zurückkehren. Konrad Göke bereitet für 2022 die Festwoche der Musik MOERS KLINGT mit dem JUGENDNATIONALORCHESTER DER UKRAINE vor. Das Foto zeigt Konrad Göke bei der Übergabe des Schreibens von Bürgermeister Christoph Fleischhauer an Oksana Lyniv, Günderin und Chefdirigentin des YSOU.

Kooperationspartnerin Tatjana Dravenau

Konrad Göke 

wurde für die SPD in den Rat der Stadt Moers gewählt


und vertritt ab November 2020 den Wahkbezirk 302, Repelen-West / Genend im Stadtrat. Fast vierzig Prozent haben ihn gwählt. "Das sind erst einmal Vorschusslorbeeren, die man sich in den kommenden fünf Jahren erst noch verdienen muss!"

Schauspiel Musiktheater

Film und Fernsehen


Herkunft


Meine Familie stammt aus dem ostpreußischen Memel. Nach der Flucht beendete meine Mutter ihr Medizinstudium in Göttingen, dort bin ich geboren und die ersten Jahre aufgewachsen.


Theater, der Faszination bin ich als kleiner Junge erlegen, da saßen wir im ersten Rang des Deutschen Theaters in Göttingen. Auf der Bühne, auf einem Stuhl, alleine, ein Mann. Er las vor, am 1. Weihnachtstag, das Märchen: "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren". Das war Heinz Hilpert.


Hannover


Studium Deutsch, Geschichte und Politik


Boulevard und Avantgarde


Offiziell im Studium, inoffiziell längst beim Theater. Zuerst Boulevard, Neues Theater Hannover, unter James v. Berlepsch. Da habe ich alles gemacht, Karten abgerissen, den Vorhang gezogen, das Licht bedient, Knöpfe angenäht, die Bühne umgebaut, vom Chinesen im Erdgeschoss, wir waren die Kellerkinder, das Bühnenessen geholt, für das Stück: "Bleib doch zum Frühstück", 2. Akt. In dieser Zeit alles an Fernseh- und Filmprominenz kennen gelernt, was in den 70er Jahren  bundesrepublikanische Berühmtheit genoss und viel gelernt. James v. Berlepsch eröffnete dann, als Avantgarde-Bühne die Kammerspiele im Künstlerhaus, dort "Wer hat Angst vor Virginia Woolf", Günther Büch inszenierte. Ich, in beiden Häusern Regieassistent, Dramaturg, Abendspielleiter, Bühnentechniker und, und, und....


Von der Landesbühne Hannover


Regieassistent mit Spielverpflichtung, Intendant Reinhold Rüdiger, "Sommernachtstraum" in den Herrenhäuser Gärten. Helmut Käutner bei der Regiearbeit, alles an kleinen Rollen, Edelstatisterie, gespielt, was einem zwischen die Finger kam. Stadttheater Hildesheim, dort Dramaturg, Leiter der Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Regieassistent, Intendant Pierre Léon, zur gleichen Zeit waren dort Holk Freytag und der Bühnenbildner und Ausstatter Jörg Domenik.


über das Schloßtheater Moers


Stellvertreter des Intendanten Holk Freytag und Regisseur am damals kleinsten, aber berühmtesten, Stadttheater der Republik. Vier Inszenierungen darunter "Hundert Mann und ein Befehl" eine Revue von mir u.a. mit Ulrike Kriener und Volker Lippmann. Für das gesamte Ensemble rund um Holk Freytag theaterbesessene Tage mit Heiner Müller, zigarrerauchend, hochprozentiges trinkend und immer dabei, mit genialen Ausstattungen, Jörg Domenik.


dann nach Regensburg ...


Oberspielleiter für Musiktheater und Schauspiel, zusammen mit Bernd Palma, am Regensburger Theater, Intendanz Marietheres List, dort der Einstieg in das Musiktheater mit Mozarts "Entführung aus dem Serail".


zuletzt Brandenburg


Operndirektor, spektakuläre Inszenierungen im alten Theater zusammen mit den Brandenburger Symphonikern unter der Leitung von GMD Heiko Mathias Förster: “La Bohème”, “Rigoletto”, “Die Zauberflöte”, “Die lustigen Weiber von Windsor”… und, zur Eröffnung des neuen Theaters, Rossinis: “Barbier von Sevilla.


seitdem freiberuflicher Regisseur, Autor und Produzent