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Regisseur - Autor - Produzent

Konrad Christoph Göke

AKTUELLES PROGRAMM


„Lieber mit dornzerkratzten Händen, als mit manikürter Seele enden!‘‘ 

(Mascha Kaléko)

Five o'clock in der Stadtkirche Moers

Five o´clock


Den Schlusspunkt! bei der Festwoche der Musik MOERS KLINGT setzt das Five o´ Clock am Sonntag 04. September in der Moerser Stadtkirche zur gewohnten Zeit. HEIMWEH ist der Titel eines Konzertes mit Liedern von Gustav Mahler, Hugo Wolff. Es singt Giulio Alvise Caselli, am Flügel Gulnaz Aimakova. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine freiwillige Spende für die Künstler gebeten. HEIMWEH ist auch das beherrschende Gefühl der jungen Musiker* innen des Jugendsinfonieorchesters der Ukraine, YsOU, die als Residenzorchester zu MOERS KLINGT nach Moers gekommen sind. Giulio Alvise Caselli wurde von Jean-Carl Keller fotografiert 


Moerser Neujahrskonzert

Festwoche der Musik

MOERS KLINGT mit dem JUGENDSINFONIEORCHESTER DER UKRAINE, YSOU, als Residenzorchester


26. August - 04. September 2022


LUZERN, MÜNCHEN, BAYREUTH; BERLIN, MOERS sind die Stationen der ersten Konzertreise des YSOU nach dem Überfall der Ukraine in Deutschland.

 

Vom 12. bis 26. Juni haben wir die jungen Musiker* innen aus dem Krieg in der Ukraine hierher zu uns nach Moers geholt. Das Gymnasium in den Filder Benden, die Musikschule Moers haben Aula, Kammermusiksaal, Probenräume zur Verfügung gestellt. Gastfamilien haben sich bereit erklärt, die jungen, hochbegabten Musiker*innen zu beherbergen. Ohne diese spontane, herzliche und vielfältige Unterstützung wäre es nicht möglich gewesen, dem YSOU hier bei uns in Moers die ersten gemeinsamen Proben in Freiheit, Frieden und Sicherheit nach dem russischen Überfall zu ermöglichen. Infos unter: www.moers-klingt.de.  Foto Anja Reutlinger: Das YSOU im Kammermusiksaal Martinstift, am Dirigentenpult Serhii Nesteruk 

Kooperationspartnerin Tatjana Dravenau

Konrad Göke 

wurde für die SPD in den Rat der Stadt Moers gewählt


und vertritt seit November 2020 den Wahkbezirk 302, Repelen-West / Genend im Stadtrat. Fast vierzig Prozent haben ihn gwählt. "Das sind erst einmal Vorschusslorbeeren, die man sich in den kommenden fünf Jahren erst noch verdienen muss!"

Seit Juli 2022 hat Konrad Göke auch den Vorsitz Sozialausschuss übernommen. Am 01. September 2022 spricht Konrad Göke auf Einladung der Republik Litauen in Klaipeda. An diesem Tag erhält die Seefahrts- und nautische Schule der Republik Litauen den Namen PAUL LINDENAU, Großvater von Konrad Göke und Begründer des Hochseeschiffahrtsbau Litauens. 

Schauspiel Musiktheater

Film und Fernsehen


Herkunft


Meine Familie stammt aus dem ostpreußischen Memel. Nach der Flucht beendete meine Mutter ihr Medizinstudium in Göttingen, dort bin ich geboren und die ersten Jahre aufgewachsen.


Theater, der Faszination bin ich als kleiner Junge erlegen, da saßen wir im ersten Rang des Deutschen Theaters in Göttingen. Auf der Bühne, auf einem Stuhl, alleine, ein Mann. Er las vor, am 1. Weihnachtstag, das Märchen: "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren". Das war Heinz Hilpert.


Hannover


Studium Deutsch, Geschichte und Politik


Boulevard und Avantgarde


Offiziell im Studium, inoffiziell längst beim Theater. Zuerst Boulevard, Neues Theater Hannover, unter James v. Berlepsch. Da habe ich alles gemacht, Karten abgerissen, den Vorhang gezogen, das Licht bedient, Knöpfe angenäht, die Bühne umgebaut, vom Chinesen im Erdgeschoss, wir waren die Kellerkinder, das Bühnenessen geholt, für das Stück: "Bleib doch zum Frühstück", 2. Akt. In dieser Zeit alles an Fernseh- und Filmprominenz kennen gelernt, was in den 70er Jahren  bundesrepublikanische Berühmtheit genoss und viel gelernt. James v. Berlepsch eröffnete dann, als Avantgarde-Bühne die Kammerspiele im Künstlerhaus, dort "Wer hat Angst vor Virginia Woolf", Günther Büch inszenierte. Ich, in beiden Häusern Regieassistent, Dramaturg, Abendspielleiter, Bühnentechniker und, und, und....


Von der Landesbühne Hannover


Regieassistent mit Spielverpflichtung, Intendant Reinhold Rüdiger, "Sommernachtstraum" in den Herrenhäuser Gärten. Helmut Käutner bei der Regiearbeit, alles an kleinen Rollen, Edelstatisterie, gespielt, was einem zwischen die Finger kam. Stadttheater Hildesheim, dort Dramaturg, Leiter der Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Regieassistent, Intendant Pierre Léon, zur gleichen Zeit waren dort Holk Freytag und der Bühnenbildner und Ausstatter Jörg Domenik.


über das Schloßtheater Moers


Stellvertreter des Intendanten Holk Freytag und Regisseur am damals kleinsten, aber berühmtesten, Stadttheater der Republik. Vier Inszenierungen darunter "Hundert Mann und ein Befehl" eine Revue von mir u.a. mit Ulrike Kriener und Volker Lippmann. Für das gesamte Ensemble rund um Holk Freytag theaterbesessene Tage mit Heiner Müller, zigarrerauchend, hochprozentiges trinkend und immer dabei, mit genialen Ausstattungen, Jörg Domenik.


dann nach Regensburg ...


Oberspielleiter für Musiktheater und Schauspiel, zusammen mit Bernd Palma, am Regensburger Theater, Intendanz Marietheres List, dort der Einstieg in das Musiktheater mit Mozarts "Entführung aus dem Serail".


zuletzt Brandenburg


Operndirektor, spektakuläre Inszenierungen im alten Theater zusammen mit den Brandenburger Symphonikern unter der Leitung von GMD Heiko Mathias Förster: “La Bohème”, “Rigoletto”, “Die Zauberflöte”, “Die lustigen Weiber von Windsor”… und, zur Eröffnung des neuen Theaters, Rossinis: “Barbier von Sevilla.


seitdem freiberuflicher Regisseur, Autor und Produzent